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Blackout verkauft einen Teil der Filialen

Freitag, 6. Mai 2016 / 10:18 Uhr

Oensingen SO - Die Schweizer Modekette Blackout hat einen Käufer gefunden für ein Drittel seiner Filialen. Sie werden ab Juli voraussichtlich von der deutschen Jeans Fritz Handelsgesellschaft unter dem bisherigen Namen weitergeführt. Alle anderen werden geschlossen.

Blackout musste im vergangenen Jahr einen grossen Verlust hinnehmen.

Mit dem Verkauf der 31 der ursprünglich 92 Filialen könne nur ein Teil der Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden. Blackout suche mit den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren RAV aktive Lösungen für alle jene Mitarbeiter, die nicht vom Käufer übernommen werden. Einige Personen konnten demnach bereits an andere Unternehmen vermittelt werden. Für mehr als die Hälfte der 21 Lernenden konnte ein neuer Lehrbetrieb gefunden werden.

Blackout hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Verlust in Millionenhöhe abgeschlossen und konnte den Liquiditätsengpass nicht überwinden. Einst beschäftigte das Unternehmen rund 500 Personen.

(bg/sda)


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